Erkenntnis

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Erkenntnis…

ist der Beginn von allem. Von allem was ist und je sein wird. Den die Erkenntnis lässt uns Dinge be-greifen und somit gelangt sie in unser Bewusstsein. Ist es erst einmal dort, können wir mit ihr arbeiten… an ihr arbeiten. Wenn sie im Bewusstsein angekommen ist, erst dann können wir in die Handlung kommen, eben weil wir erkannt haben. Kommen wir in die Handlung, darf Wandlung geschehen.

Schon im Buch „Gespräche mit Gott“ stehen die Worte: Gedanken – Worte – Taten (Handlung)

Doch was löst nun diese Erkenntnis aus, wie gelangen wir zu ihr oder sie zu uns? Wir versuchen, verschiedenen Wege zu verfolgen und landen bei den Übungen des Verzeihens und Vergebens, dem Loslassen. Wir schauen, ob wir jemanden oder jemand uns spiegelt, sagen Affirmationen auf (an die wir oft selbst nicht glauben), wollen uns von unseren Glaubenssätzen lösen. Wir lesen Bücher und hören Podcasts… anstatt was zu tun? Anstatt bei uns selbst zu bleiben und in uns hin zu horchen. Wir vergessen nie… so schon der Spruch der Menschen, die uns erzogen haben (vergiss nie, dass…). Vergessen können wir auch nicht, denn die Ereignisse in unserem Leben sind so sehr mit uns verknüpft, was einerseits gut ist, denn so können wir unsere Handlungen in ähnlichen Momenten verändern. Andererseits ist es nicht immer gut, weil wir uns oft von ihnen in die Tiefe ziehen lassen und dann nicht mehr den Weg nach oben finden.

Die Menschen hängen oftmals fest in dem, was wir Vergangenheit nennen. Wir schauen nach vorn (im Inka-Schamanismus liegt an unserer Vorderseite das Auge, dass in die Vergangenheit blickt – an unserer Rückseite das Auge, das in die Zukunft schaut) in der Hoffnung, dort die Zukunft zu sehen und merken nicht, wie sehr wir mit der Vergangenheit verhaftet sind. Doch ist es nicht die Gegenwart – das HIER und JETZT indem wir leben… erleben… sollten?

Wenn wir beginnen zu Erkennen, kommen wir unserem Urcode nahe und können über das Unterbewusstsein die zugehörigen Puzzleteile aufsteigen lassen (ins Bewusstsein). Damit zieht die Erkenntnis ein und wir betrachten plötzlich alles aus einer anderen Position… können also „besser“ darauf reagieren. Wir erkennen, dass die Vergangenheit vorbei, die Zukunft noch nicht da ist und wir inmitten des Hier und Jetzt stehen, um was zu tun? Das Alte immer wieder hoch zu holen oder mit dem Alten irgendwann einmal abzuschließen. Nicht, indem wir es aus unserem Leben verbannen, sondern in Liebe annehmen und verstehen… erkennen… be-greifen. So wird es ein Teil von uns, denn ohne dieses Teil wäre das Bild unseres Lebens nicht vollständig.

Zugehörige Pflanzen zur Unterstützung

Beifuß, Copal schwarz, Jasminblüten, Lorbeer, Myrrhe Peru, Rosenblüten, Mischung für das Stirnchakra, Weihrauch, Wacholder, Mischung für das Wurzelchakra

Zugehörige Essenzen zur Unterstützung

Buchsbaum, Schwarzerle, Mischung Seelenwanderung