Rauhnächte - raunächte

Als stetig wiederkehrendes Jahreskreisfest durchlaufen wir Jahr für Jahr den Kreislauf des Vergangenen – wir schauen zurück auf das, was war und bereiten uns vor, mit Besinnung, dem Erkennen und dem Wandeln. Zusammen mit unseren Wünschen und den Ereignissen der kommenden 12 (14) Tage schauen wir auf das, was möglicherweise sein wird. Doch ist es wirklich so? Können wir uns bereits vorbereiten, auf das, was kommt? Können wir uns auf die „Zukunft“ vorbereiten – auf das, was vor uns liegt… auf eine Zeit, die noch gar nicht da ist.

Vergangenheit = was geschehen ist | Gegenwart = Hier & Jetzt | Zukunf = was noch nicht sichtbar ist

Ich glaube nicht, dass wir das können. Doch was wir können ist… unsere Sicht- und Verhaltensweisen zu überdenken, eine Rückschau halten auf das, was die vergangenen Monate war. Wie haben wir uns verhalten… wie hat „man“ sich uns gegenüber verhalten… was war gut, was weniger gut?

Doch bei aller Rückschau ist es wichtig, sich nicht darin zu verlieren sondern viel eher gestärkt und um Erfahrungen und Wissen reicher die weiteren Schritte zu gehen.

Die Rauhnächte sind in der Tat eine sehr magische Zeit – es ist die Zeit zwischen den Zeiten. Sie gelten als geheimnisvolle Augenblicke, sind seit jeher Besonders und oft auch beängstigend. Die Schleier der Welten sind dünner und wer sich entsprechend darauf vorbereitet, kann diesen Schleier für einen kurzen Moment durchdringen und einen Blick in die andere Welt erhaschen.

In der Schwellenzeit erahnen wir das Jenseitige, das Feinstoffliche, das Göttliche und unsere Verbundenheit mit allen Welten. Unsere Wahrnehmung wird in dieser Zeit feiner und wir sind empfänglicher für Zeichen aus der anderen Welt.

Frühestens am Abend des 20.12 und spätestens am 24.12 nach Sonnenuntergang ist es Zeit, die Schwelle zu überschreiten und in die „Zwischenzeit“ einzutreten.

Diese 13 „Nächte“, können unser Leben ganz schön durcheinanderwirbeln. Energetisch gesehen ist einiges los. Die Schleier zur Anderswelt sind dünn, die Kontaktaufnahme leichter und so steigt auch die Anspannung. Eine Anspannung, die fühl- und spürbar ist. Oft melden sich längst verstorbene Menschen oder Tiere, oftmals entsteht der Eindruck, dass wir uns irren in den Dingen, die wir empfangen, die wir wahrnehmen. Wir glauben, unser Verstand spielt uns einen Streich. Keiner ist vor einer Kontaktaufnahme durch die geistige Welt gefeit. Nur wenige können sich öffnen, können das zulassen, was sie „erfahren“.

Beginnend am 21.12 zur Wintersonnenwende, wenn sich das Licht ihren Platz zurückerobert. Wir sprechen von „Nächten“, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“ und die letzte Rauhnacht endet 06. Januar.

Oft werden die Raunächte auch „die Zwölften“ genannt. Sie entstehen aus der Differenz zwischen dem Mondjahr und dem Sonnenjahr. Ein Mondjahr besteht aus 12 Monden zu je 29,5 Tagen – also 354 Tagen. Ein Sonnenjahr ist die Zeit, in der die Erde die Sonne einmal umrundet – also 365 Tage. So laufen das Mond- und das Sonnenjahr 354 Tage unauffällig parallel, doch die letzten 12 Tage des Sonnenjahres sind anders

Es ist die sog. Schwellenzeit – diese 12 Tage gehören nicht mehr ganz zum alten und auch noch nicht zum neuen Jahr.  Eine Zeit, die wir für den Rückblick und die Innensicht verwenden. Eine geheimnisvolle Zeit und wenn wir den alten Mythen Glauben schenken, ist sie durchlässiger für andere Ebenen der Wirklichkeit.

Zählt ihr die Raunächte nach, werdet ihr feststellen – es sind 13! Mit der Zahl 13 beginnt immer das Neue – die Zahl 13 steht für Aufbruch und Entwicklung.

Die Schreibweisen der Rau(h)nächte

Rauhnächte und Raunächte, beide Schreibweisen sind möglich und werden angewendet. Eine Erklärung wäre bei der Schreibweise mit „h“, dass sie abgeleitet wurden von den Worten „Rauchen bzw. Räuchern“, da man in dieser Zeit mit dem Rauch bzw. dem Räuchern Rituale des Reinigens, des Segnens und der Bitten verbunden hat.

Die Schreibweise ohne „h“ könnte aus dem Wort „Raunen“ stammen. Die Raunächte sind eine geheimnisvolle und auch wilde Zeit… auch eine Zeit, die durch die damit verbundene Rückschau „rau oder schwierig“ ist.

Rezeptur 2021

Rauhnächte räuchern

Rauhnacht Räuchermischung

Lieferzeit: ca. 2-4 Tage**

1,509,90 *

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

19,95 *

(19,95 / Stk.)*

neue Rezeptur

Jahreskreisfest

Wintersonnenwende 21.12

Lieferzeit: ca. 2-4 Tage**

1,509,90 *

Besonderheit zum rückblick in den Rauhnächten

Alles, was im „vergangenem“ Jahr geschehen ist, gehört in den eigenen Rückblick hinein. War das Jahr voller schwerer Ereignisse, hat das natürlich einen Einfluss auf das eigene Leben in dieser Zeit genommen. War das Jahr mit wunderbaren Besonderheit gefüllt, so hat auch das einen Einfluss auf das eigene Leben. Oft wird keine Rücksicht auf solche Dinge genommen, doch aus Sicht der geistigen Welt gehören auch Ereignisse, mit denen wir nicht unmittelbar etwas zu tun haben, in unsere Rückschau einbezogen.

Aberglaube und Anfang der Rauhnächte

Aberglaube & Opfergaben

Keine Rauhnacht ohne Aberglaube. So gilt es bis heute, dass in der Zeit zwischen den Zeiten keine Wäsche „hängen“ soll. Man ging – und geht – davon aus, dass sich die Geister in der Wäsche verfangen und dann für ein ganzes Jahr bleiben und somit ihr Unwesen treiben.

Des weiteren galt es, Ordnung zu halten. Das hatte den Hintergrund, dass Frau Holle „Unordnung“ nicht ausstehen kann. Außerdem wird „Böses“ magisch von der sogenannten Unordnung angezogen. Im Grunde genommen haben wir – indem wir Ordnung halten – mehr Zeit für uns, für die Rückschau und der freien Gestaltung der Rauhnächte.

Was noch vermieden werden sollte: Türen knallen, alles Geliehene zurückgeben, Haare und Fingernägel nicht schneiden – wer weiß, was sich die Götter dabei gedacht haben…

Während der Rauhnächte wird Frau Holle beschenkt. Mit Nüssen, Gebäck, Äpfeln und anderen wohlschmeckenden Dingen wurden die guten Absichten bekundet. Diese legte man vor das Haus oder auch an den Holunder, der als Durchgangstor für Frau Holle galt. Natürlich hatten auch Naturgeister etwas von diesen Opfergaben.

Was ist zu tun – Vorgehensweise in den Raunächten?

Frühestens am Abend des 20.12 und spätestens am 24.12 nach Sonnenuntergang ist es Zeit, die Schwelle zu überschreiten und in die „Zwischenzeit“ einzutreten.

Anhalten – innehalten – zu sich kommen. Am absoluten Ruhepunkt des Jahreskreises werden wir von der kosmischen Energie so intensiv unterstützt wie zu keinem anderen Zeitpunkt, um in die Stille zu gehen.

Wir machen alles in höchster Achtsamkeit, wir werden uns unseres Tuns und unseres Atmens bewusst. Bewusst Atmen, das Tempo drosseln, den Blick ruhen lassen, das Gedankenkarussel anhalten. Den eigenen Rhythmus finden mit den Ruhephasen, die wir so dringend benötigen.

Kaum ist die Sonne aufgegangen, geht sie auch schon wieder unter. Die Tage sind kurz, trüb, das Wetter unbeständig. Die Natur hat sich zurückgezogen und auch bei uns stellt sich das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug ein. Wir fürchten uns vor der Dunkelheit, doch Dunkelheit beruhigt. Das Licht belebt uns und lässt uns hoffen. Tod und Wiedergeburt gehören in diese Zeit und scheinen sich zu vereinigen.

Und wieder ist es nicht ein Ende, sondern ein Anfang. Die Sonne wird wiedergeboren aus der Dunkelheit. Die Wintersonnenwende zeigt die Rückkehr der Sonne und des Lichts an.

Die Raunächte gelten als Ruhezeit, als Seelenzeit. Oft beschäftigt uns die Frage, was wird das neue Jahr wohl bringen? Halte inne, komm zu dir und lasse das Alte los. Nimm dir die Zeit für Ruhe, damit du dem Neuen mit frischer Kraft entgegengehen kannst. Was ansonsten verborgen ist, wird enthüllt und für einen kurzen Moment beugt sich die Welt der Macht des Übernatürlichen. In den Raunächten schließen wir nicht nur äußerlich die Dinge ab und bringen sie zu Ende. Wir lösen uns innerlich von Altem, um neuen Visionen, Ideen und Vorstellungen Raum zu geben. Entdecke die Schönheit der Langsamkeit wieder und nimm die leise Stimme deiner Seele wahr.

Was geschieht, wenn wir zurückkehren zu den Träumen unserer Kindheit – zu jenen Träumen, in denen noch alles möglich erscheint?

Die Deutung

In alten Traditionen wurden diese Rauhnächte für Vorhersagen über das nächste Jahr genutzt. Jeder Tag steht dabei für einen Monat im kommenden Jahr, jeder Tag wurde genauestens beobachtet. Was ist passiert, wer ist mir begegnet, welche Gedanken kamen usw. Wenn ihr wollt, macht euch für jeden dieser besonderen Tage Notizen. Auch Träume haben in dieser Zeit eine besondere Bedeutung. Hier kann ein Traumtagebuch hilfreich sein.

Wenn du nicht alle Rauhnächte mit einem Ritual begehen möchtest, wende dich den vier wichtigsten Nächten zu:

  • 12 Wintersonnenwende
  • 12 das Licht ist geboren
  • 12 Silvester
  • 05/06.01 Dreikönigsnacht

Dann gab es besondere Tage, wie der 28. Dezember und der 5. Januar. Diese Tage waren geeignet, alles wieder aufzulösen und zu erlösen. Angenommen, man hatte die ersten drei Tage nur Streit, das Wetter war grauenvoll usw., dann hatte man am 28. Dezember – dem Tag der Kinder – die Möglichkeit, alles wieder gut zu machen und aufzulösen. Dazu war es wichtig, sich alle Ereignisse nochmal genau vorzustellen und dann in weißes oder violettes Licht zu tauchen und sich in etwas Positives wandeln zu lassen. Das Gleiche konnte man am Ende, dem 05. Januar erneut machen. Aus diesen Gründen wurden die Raunächte vorsichtig und wachsam begangen, da sie das ganze kommende Jahr in sich bargen und jeder selbst dafür verantwortlich war, wie er die Weichen stellte.

Wilde Gestalten in den Rauhnächten

Als wären sie aus dem Schlaf erwacht, treiben nun allerhand wilde Gestalten umher. Seelen, die noch nicht erkannt haben, dass sie nicht mehr unter den Lebenden weilen oder solche, die einfach nicht loslassen wollen oder können. Dämonen steigen aus den Tiefen auf und Geister schwirren umher.

In dieser Zeit, so heißt es, fegt Gott Wotan mit seinem wilden Gefolge auf fliegenden Pferden übers Land. Sie fangen verlorengegangene Seelen ein, straften und richten über die Menschen, bringen auch jenen Fruchtbarkeit und Segen, die ihrer gedenken.

Die Perchten gehören zu dem Gefolge Wotans. Perchter heißt „Lichtbringer“. Sie ziehen in diesen Nächten mit wildem Getöse, Peitschen schlagend und mit Rasseln umher, um Dämonen und Geister aufzuspüren und zu verbannen.

Auch Frau Holle ist nicht nur eine Figur aus Grimms Märchen. Sie ist fest verankert im alten Brauchtum als Holda. Sie prüft die Menschen ob ihrer Gesinnung und Reinheit und je nachdem – wird man sprichwörtlich mit Pech übergossen oder mit Golddukaten und Fruchtbarkeit beschenkt.

Ganz besonders ist die wilde Schar in der Nacht zu Dreikönige unterwegs, um endgültig für Ruhe zu sorgen und noch möglichst viele verlorene Seelen heimzuholen und die Dämonen an ihre Plätze zu verweisen.

Rezeptur 2021

Weihnachtszeit

Heilige 3 Könige

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

5,90 *

(59,00 / 100 g)*

Rezeptur 2021

Lieferzeit: Vorbestellung möglich - AUSLIEFERUNG ab Mitte Oktober

15,60 *

(2,60 / Stk.)*

Rezeptur 2021

Lieferzeit: Vorbestellung möglich - AUSLIEFERUNG ab Mitte Oktober

36,40 *

(2,60 / Stk.)*

Räuchern

Einst zog der Hausherr mit seiner Familie durch sein Haus, durch die Ställe, über sein Gehöft. In der Hand eine Räucherschale, darin bestimmte Kräuter & Pflanzen, um die Geister milde zu stimmen oder ihnen zu danken.

Das Leben hing von den Ernten und den Tieren ab. War es ein gutes Jahr, konnte die Familie sich gut ernähren, die Tiere lieferten Fleisch und gebaren gesunde Baby’s, die – wenn sie groß genug waren – einen guten Verkaufspreis erzielten.

War das Jahr schlecht, hatten die Familien Not. Vielleicht starben die gerade geborenen Tiere oder Krankheiten zogen ein. Vielleicht gab es keine oder kaum Ernte auf den Feldern, so dass es zum Leben nicht reichte.

Mit dem Räuchern wurden sozusagen Opfergaben gebracht… es wurde gedankt für eine gute Ernte und gesunde Tiere. Es wurde darum gebeten, das auch im kommenden Jahr alles gut ging und die Not keinen Einlass fand.

Der Rauch erfüllte dabei auch desinfizierende Zwecke, so dass auch die Ställe gründlich beräuchert wurden. Diese Tradition, diese Rituale haben sich über die Zeit einen Platz im Leben der Menschen erobert.

Heute wird ebenfalls zum Dank geräuchert, zum eigenen Wohlbefinden in der Zeit zwischen den Zeiten, zur Unterstützung von Seele, Geist und Körper und auch für das milde stimmen der umherziehenden Geister. Die Kraft der Natur unterstützt unsere Seele, hilft uns bei der Rückschau, unterstützt uns bei dem, was kommt. Sie zeigt auf und holt hoch aus unseren Tiefen, was es gilt, anzusehen. Sie ist sanfte Kraft und auffordernde Mutmacherin, doch immer hilfreiche Begleiterin auf unserem Weg.

Räuchermischungen für die Rauhnächte

Eines hat mir die geistige Welt mitgeteilt… es ist wichtig, die Mischungen oder auch Einzelstoffe auf das jeweilige Jahr abzustimmen und so mische ich jedes Jahr alle Rauhnacht-Räuchermischungen neu nach den Vorgaben der geistigen Welt. Alles ist stets im Wandel – die Welt, die Menschen, die Natur.

Nichts ist und bleibt, wie es war, alles hat Einfluss auf das, was kommt. ALLES  ist EINS und mit ALLEM verbunden. Wir erkennen, dass alles einen (höheren) Sinn hat. Die Natur steht an unserer Seite und kann uns Wege aufzeigen.

Einen Schutzkreis zeichnen

Auch Wotan und sein wildes Gefolge werden durch den Duft des Räucherwerks angezogen. Wer möchte, kann ihm zu Ehren ein Pentagramm oder einen Kreis mit Kreide vor die Haustür oder auf den Hof malen und ihn mit kleinen Opfergaben füllen. Vom dem Schutzkreis und den Opfergaben angezogen kommt Wotan mit Gefolge angeflogen und dankt es Dir mit Glück und Segen

Schutzkreis

Rituale in den Rauhnächten

Orakeln ist angesagt… und in die Zukunft schauen. Es wird mit den Runen oder Karten gearbeitet, die Dein Schicksal vorhersagen.

Räuchern für die Wunscherfüllung

Dieses Ritual ist auch sehr schön mit Kindern oder mit einer Gruppe von Menschen zu machen.

Schreibe 13 Zettel mit Wünschen vor und mit jeder Rauhnacht verbrenne einen davon. Dazu wird in jeder Rauhnacht eine andere Räuchermischung verräuchert und wenn Du magst, ein Gebet gesprochen, den Ahnen gedacht, Innenschau gehalten, das Außen angesehen etc. In der letzten aller Rauhnächte können alle bis dahin verwendeten Räucherstoffe miteinander vermischt und verräuchert werden. Ein Zettel bleibt übrig, der nicht verbrannt wird. Für die Erfüllung des Geschriebenen bist du im kommenden Jahr selbst verantwortlich. Die erste Rauhnacht beginnt in der Nacht vom 24.12 auf den 25.12, die letzte Rauhnacht endet in der Nacht vom 05.1 auf den 06.01 – daher 13 Nächte.

Besinnliche Einkehr in den Rauhnächten

rauhnaechte innere einkehr ruhe banner

Tauche tief hinab in Dein Sein und hole aus der Tiefe all das hervor, was transformiert werden darf. Erinnere Dich an den Anfang, besinne Dich…

Mit unseren Sinnen nehmen wir wahr und bei jedem funktioniert diese Wahrnehmung anders. Wenn ich vom „sehen“ spreche oder von „Bildern“, dann meine ich nicht das Sehen mit unseren Augen und das Sehen von tatsächlichen Bildern. Wir „sehen“, indem wir etwas wahrnehmen. Ob wir es fühlen, riechen, schmecken, wissen oder sehen (durch unsere inneres Auge) – es läuft immer auf das eine hinaus – auf das Wahrnehmen.

Wahrnehmen hat etwas mit „fallen lassen und vertrauen“ zu tun. Mit Aufmerksamkeit und auch ein bisschen mit Konzentration, auf jeden Fall mit Übung und mit Ehrlichkeit. Ja, wahrzunehmen kann man üben und das einfachste ist, es in der Natur zu versuchen – beim Gassi mit dem Hund, beim (stillen) Spaziergang. Du wirst sehen, es ist gar nicht so schwer. Ehrlichkeit Dir selbst gegenüber (machst Du Dir etwas vor oder kannst Du es fließen lassen und das nehmen, was kommt?)

Fragen zur Rückschau in den Rauhnächten

  • Welchen Augenblick möchtest du am noch einmal erleben?
  • Wofür bist du im Moment dankbar?
  • Was läuft gut, was könnte besser sein?
  • Wer oder was hatte in letzter Zeit einen guten Einfluss auf dich gehabt?
  • Wer oder was hat in letzter Zeit einen schlechten Einfluss auf dich gehabt?
  • Was könnte bei dir noch besser laufen?
  • Von wem oder was möchtest du dich verabschieden?
  • Wofür möchtest du weniger Zeit aufwenden?
  • Wie geht es dir?
  • Worauf freust du dich am meisten?
  • Welche 3 Personen haben dich besonders beeinflusst?
  • Was wirst du in der kommenden Zeit anfangen, beibehalten und weitermachen?
  • Wen hast Du selbst nicht gut behandelt? Wurden Worte ausgesprochen, die verletzend waren? Gibt es etwas, was Du diesen Menschen gerne sagen möchtest?

Rauhnächte - Jahreskreisfest - Ritual - Beschreibung

Mit Klick auf die einzelnen Tabs auf der linken Seite erhältst Du weitere Informationen, wie Du die einzelnen Rauhnächte begehen kannst. Alles kann, nichts muss und wenn Du das berücksichtigst, kannst Du Dich führen und leiten lassen von Deiner Intuition und den Worten / Bildern der geistigen Welt.

Räuchern als Begleitung für die 12 (+2) Tage in den Rauhnächten

Einzelne Rauhnächte erklärt

Wintersonnenwende

21.12 – Wintersonnenwende – die Nacht der Zauber

Bedeutung: Es ist die längste Nacht gefolgt vom kürzesten Tag. Die Natur ruht in sich, die Tore zur Anderswelt öffnen sich. In dieser Dunkelheit wird jetzt auch das neue Licht geboren. Die Tage werden länger, die Natur erwacht. Im alten Brauchtum wurde diese Nacht als Wiedergeburt der Sonne gefeiert. Räuchertöpfe wurden angeheizt, Kräuter verräuchert um die Dunkelheit zu vertreibe. Die Wiedergeburt der Sonne hat auch viel mit dir zu tun. Welche dunklen Ereignisse sind dir während des Jahres begegnet, wo war die Last des Lebens schwer zu tragen etc. etc.

Was ist zu tun: Übergib alle Erinnerung an das Feuer und richte dich auf die neue Zeit aus. Lasse alles los, sprich ein Gebet, wenn du magst, damit das Licht auch in dich erneut Einzug halten kann.

* räuchern allein oder in der Gruppe

Botschaft der geistigen Welt zur Wintersonnenwende

Ankommen – nun gilt es anzukommen im sicheren Hafen des inneren Selbst. So wie sich das Licht erhebt und seine Wärme zurück über das Land bringt, so wird sich auch dein Licht entzünden und scheinen. Es wird stärker und stärker je mehr du bei dir selbst ankommst.

Jetzt gilt es zur Ruhe zu kommen, sich zu besinnen, zu betrachten. Die Arbeit ist getan, du kannst vergangenes nicht mehr verändern, doch du kannst dem Schein deines Lichtes folgen, um für deine Vorhaben den Weg zu sehen.

Betrachte die Ernte, die du eingefahren hast. Welche Bedeutung tragen die Früchte deines Tuns, welche Erkenntnisse ziehst du daraus? Tür und Tor gehen auf, höre die Stimmen deines Herzens und deiner Seele, lausche ihren Worten.

Blicke nicht mit Zorn oder Wut zurück, sondern sende Liebe auch die Geschehnisse, die dich haben wachsen lassen, auch wenn es schmerzhaft war. Denn nur so ist Erfahrung dein Begleiter, Erkenntnis dein Lehrer. Projiziere Geschehnisse nicht auf Andere, alles und jeder hat stets eine eigene Chance verdient. Betrachte dich und andere stets mit neugierigen Blicken, denn so wirst du erstaunt feststellen, was alles möglich ist.

Gehe achtsam in die Zeit, die nun anschließt, nimm dein Licht mit, bereite die Saat für dein Leben vor und lehne dich in erwartungsfroher Absicht zurück. Danke für das, was du erhalten hast… für Menschen, die dir zur Seite stehen… für Gewesenes… für die Erkenntnisse, die du wie ein Geschenk erhalten hast. Mache etwas daraus, doch komm nun zur Ruhe.

Entzünde dein Licht und scheine hinaus in die Welt, vielleicht still und leise, doch immer von Achtsamkeit begleitet. Richte nicht über dich, die Lernaufgaben des Lebens sind vielfältig und nicht alles läuft so, wie du es willst oder wolltest. Nimm dankbar an, was dir gezeigt und schaue auch hinter das Licht, schaue in den Schatten.

Hab keine Angst vor deinen Schatten, schaue hin, erkenne und bearbeite. Betrachte sie, höre, was sie dir zu sagen haben. Danke, dass sie sich gezeigt haben. Sei gewisse, mit jedem „erlösten“ Schatten tritt ein wenig mehr deines Lichtes hervor.

1 Rauhnacht

24./25.12 – 1. Rauhnacht – Lichtfest – Januar

Bedeutung: Stille und Dankbarkeit sind die Energien, die an diesem Tag unsere Erde erfüllen. Das neue Licht ist geboren, der neue Kreislauf beginnt. Die Dankbarkeit wird mit kleinen Geschenken zum Ausdruck gebracht. An diesem Tag können wir auch unseren Ahnen gedenken und ihnen unseren Dank aussprechen.

Was ist zu tun: Ein kleines Geschenk für Mutter Erde in der Heiligen Nacht lässt die Natur erstrahlen. Das könnte ein Schälchen Milch und Honig unter deinem Lieblingsbaum sein, ein Räucherstäbchen im Garten anzünden oder einfach ein wenig Vogelfutter bereitstellen.

* räuchern allein oder in der Gruppe

2 Rauhnacht

25./26.12 –2. Rauhnacht – Seelengespräch & Innenschau – Februar

Bedeutung: Nachdem der letzte Tag ganz der Familie und den Ahnen gewidmet war, steht dieser Tag ganz für das eigene „Selbst“. Die Tore der Anderswelt sind weit geöffnet – fühle dich berührt.

Was ist zu tun: Suche eine kurze Zeit der Stille und genieße dein Räucherwerk. Bitte die geistige Welt um Führung und verbinde dich ganz tief mit deinem Innersten. Lasse geschehen…

* räuchere allein

3 Rauhnacht

26./27.12 –3. Rauhnacht – Los geht’s, Aufbruch – März

Bedeutung: Der März steht für den Frühling, der Winter ist endgültig besiegt, es wird langsam wärmer. Alles beginnt zu wachsen. Am 21.03 ist Tag- und Nachtgleiche sowie Frühlingsanfang. Ab dem 22.03 sind die Tage wieder länger als die Nächte, somit hat das Licht die Dunkelheit besiegt.

Was ist zu tun: Befasse dich noch einmal genauer mit den Zielen für das neue Jahr. Was möchtest du erreichen? Was darfst Du dafür noch tun, um das Ziel zu erreichen?

Entzünde Dein Räucherwerk und gehe in die Stille, formuliere Dein Vorhaben für das nächste Jahr und übergib Deine Wünsche gedanklich dem Rauch. Er stärkt deinen Willen zum Aufbruch und gibt die nötige Kraft dafür. Bedanke Dich am Schluss bei der geistigen Welt für die Hilfe die Dir zuteilwird.

* räuchere allein

4 Rauhnacht

27./28.12 –4. Rauhnacht – Reinheit, Neugier und inneres Kind – April

Bedeutung: Dieser Tag ist den Kindern gewidmet, es ist der Tag an dem die Perchter mit ihrem wilden Heer und zahllosen Kinderseelen, die in ihrer Obhut auf eine neue Geburt warten, unterwegs sind. Auch deine Vorhaben sind oft wie Seelen, die auf ihre Geburt warten. Altes darf weichen, um Neuem Platz zu machen.

Es ist auch der Tag der „verrückten Ideen“, wie nur Kinder sie haben können.  Es ist einer von zwei Tagen, an denen man alles Ungute der vorangegangenen Rauhnächte wieder ausgleichen kann.  Träume dir ohne Wenn und Aber alle Dinge herbei, die du schon immer mal machen oder erleben wolltest. Das sind Herzenswünsche, welche manchmal schwer durchführbar sind, aber dennoch nie vergessen werden sollten.

Was ist zu tun: Entzünde etwas Räucherwerk und lasse die letzten Tage Revue passieren. Was möchtest Du löschen und ungeschehen machen? Rufe dir die Situation ins Gedächtnis, schaue sie nochmals an und entlasse sie in den Rauch – er wird sie forttragen.

Gabe an Frau Holle und die Perchten Gib etwas Brot, Pilze oder Obst zu Ehren von Frau Holle und ihre Kinderschar unter einen Holunderbaum, symbolisch nährst du damit die ungeborenen Kinder und Frau Holle wird es dir danken.

* räuchern allein oder in der Gruppe

5 Rauhnacht

28./29.12 –5. Rauhnacht – Liebe & Fruchtbarkeit – Mai

Bedeutung: Der Mai hat die kalte Jahreszeit gebannt. Die Natur zeigt sich dir im satten Grün und mit farbenfrohen Blüten. Der Mai ist vergleichbar mit der Jungend – alles strotzt vor Kraft und Abenteuerlust. Diese Rauhnacht steht für die Fruchtbarkeit & Liebe des folgenden Jahres

Was ist zu tun: Nimm dir an diesem Tag Zeit für deine Beziehung. Lasse deinen Partner deine Empfindungen spüren, unternehmt gemeinsam etwas. Bist du allein, so feiere stattdessen die „mystische Hochzeit“ in deinem Inneren.

Wir alle haben weibliche und männliche Anteile und nur in einem ausgewogenen Verhältnis erlangen wir Stabilität und Sicherheit in uns. Frage welche der beiden Seiten in dir aktiver ist und welche Dinge du unternehmen kannst, die schwächere Seite zu stärken.

* räuchern allein oder zu zweit

6 Rauhnacht

29./30.12 –6. Rauhnacht – Reinigung – Juni

Bedeutung: Wie gut es tut, sich an diesem vorletzten Tag im Jahr von allem zu reinigen, was man im alten Jahr zurücklassen möchte. Im Juni erreicht die Sonne ihren Höchststand, die Sommersonnenwende steht an. Der längst Tag und die kürzeste Nacht wird am 21.06 gefeiert. Im Feuer der Sonne kann symbolisch alles verbrannt werden, was nicht mehr dienlich ist.

Was ist zu tun: Entzünde etwas Räucherwerk und gehe still in dich, lasse das vergangene Jahr im Geiste vorbeiziehen. Was ist nicht so gut gewesen, wo wurde dir wehgetan, wo hast du andere verletzt, was bedarf der Heilung?

Übergib all diese Bilder dem Rauch und lasse sie davonziehen. Vergib dir und deinen nächsten. Sprich ein kleines Gebet, damit Heilung geschehen kann.

* räuchern allein oder in der Gruppe

7 Rauhnacht

30./3112 –7. Rauhnacht – Aufräumen & Orakeln – Juli

Bedeutung: Es gibt noch viel zu tun, der letzte Tag des Jahres ist angebrochen. Traditionell wurden Haus und Hof geräuchert, alte Energien hinausgefegt, um Platz für die lichteren Energien zu machen um das Gute für das neue Jahr und unser Vorhaben anzuziehen.

Des Nachts wurde vielerorts das Orakle befragt.

Was ist zu tun: Entzünde das Räucherwerk und gehe mit der Räucherung durch jedes Zimmer im Haus. Fange im Keller an und arbeite dich nach oben hoch. Lasse den Rauch in alle Ecken ziehen und achte darauf, dass alle Fenster auf sind, damit der Rauch abziehen kann.

Wenn möglich, gehe auch außen um dein Haus herum. Unterstütze diese Räucherung mit guten Gedanken und lassen sie nicht mehr dienliche Energien ziehen. Gleichzeitig werden durch den Rauch die Tore zur Anderswelt geöffnet und die guten Geister können schützend ihre Hände über uns halten.

* räuchern allein oder in der Gruppe

8 Rauhnacht

3112/01.01 –8. Rauhnacht – Fülle & Kraft – August

Bedeutung: Das neue Jahr ist. Das ganze Jahr liegt nun vor uns und wir können es im wahrsten Sinne des Wortes „füllen“ mit all den guten Dingen, die wir aus dem alten Jahr mitgenommen haben und den neuen Vorhaben, die wir in den Rauhnächten erarbeitet haben.

Im August steht die Ernte an und es breitet sich auch hier Fülle aus. Der Gabentisch ist reich gedeckt, die Sonne schein, wir sind voller Kraft und Tatendrang.

Was ist zu tun: Achte in dieser Nacht besonders auf deine Träume. Man sagt, Träume in der Nacht auf das Neue Jahr sind Vorboten des kommenden Jahres. Schreibe dir deinen Traum am nächsten Morgen auf.

Entzünde etwas Räucherwerk und bereite dich vor.

* räuchern allein oder in der Gruppe

9 Rauhnacht

01/02.01 –9. Rauhnacht – Zeit der Stille – September

Bedeutung: Wir kommen nach der turbulenten Zeit des Jahreswechsels zu Ruhe und noch immer sind die Tore zur Anderswelt weit geöffnet. Nutze den Tag für Meditation und Stille, verbinde dich mit deinen Ahnen oder kommuniziere mit deinem Schutzengel. Bei einem Spaziergang kannst du versuchen, mit Elfen, Gnomen, Zwergen und anderen Wesenheiten in Verbindung zu kommen. All das wird deine Seele nähren und einen Zauber in die diesseitige Welt hineintragen.

Was ist zu tun: Entzünde etwa Räucherwerk und rufe die Naturgeister herbei. Räuchere ihnen zu Ehren. Elfen, Gnome, Zwerge und Feen lieben den Duft und die gereinigte Atmosphäre.

Baumgeister und die großen Devas stimmen freudig mit ein. Sprich mit ihnen, danke ihnen für die wundervolle Arbeit, die sie in der Natur leisten. Solltest du sie nicht spüren, sei gewiss, sie werden mit Hingabe ihr Bestes tun, die Natur um dich herum in ein kleines Paradies zu verwandeln.

* räuchern allein oder in der Gruppe

10 Rauhnacht

02./03.01 –10. Rauhnacht – Dankbarkeit, Geben & Nehmen – Oktober

Bedeutung: So vieles wurde uns gegeben in den letzten Tagen, wir durften genießen, annehmen und feiern. Der Oktober steht für die Erntezeit. Die Vorratsspeicher sind gut gefüllt und es ist an der Zeit, Mutter Erde für diese Fülle zu danken.

Was ist zu tun: Nimm einen kleinen Bergkristall und reinige ihn unter fließendem Wasser. Nimm ihn in beide Hände und lasse all deine guten Segenswünsche und deine Dankbarkeit für Mutter Erde in ihn einfließen.

Vergrabe ihn in der Natur oder in deinem Garten an einer geschützten Stelle tief in die Erde. Mutter Erde braucht Kristalle, sie sind so etwas wie ihre Nervenbahnen, ihr inneres Leitsystem. Deine liebevoll eingebrachte Energie hilft ihr, sich selbst wieder zu heilen.

* räuchern allein oder in der Gruppe

11 Rauhnacht

03./04.01 –11. Rauhnacht – Umwandlung & Transformation – November

Bedeutung: Die vorletzte Rauhnacht nähert sich. In unserem Jahreskreis beginnt die Natur, sich zurück zu ziehen. Wir nutzen den Tag, darüber nachzudenken, wer wir sind. Wir werden geboren, wachsen, werden alt und sterben, genau wie die Natur. Es gibt Tag und Nacht, Leben und Tod, Glück und Pech, Liebe und Hass. Das Leben ist ein ewiger Fluss, es kommt nie zum Stillstand, ein ewiges Werden und Vergehen.

Was ist zu tun: Entzünde etwa Räucherwerk und ziehe dich an einen ruhigen Ort zurück. Frage dich, wer bin ich? Bin ich mein Körper, meine Gedanken, mein Verstand? Was ist Bewusstsein? Was ist meine Bestimmung? Was der Sinn meines Daseins usw. Lausche den Antworten.

* räuchern allein

12 Rauhnacht

04./05.01 –12. Rauhnacht – Hollanacht – Dezember

Bedeutung: Eine ganz wichtige Rauhnacht, im Brauchtum wurde sie auch Zaubernacht oder Hollanacht genannt. Ein letztes Mal herrscht wildes Treiben am Himmel. Wotan mit seinem Gefolge, die Perchter mit ihrer wilden Schar und Frau Holle mit ihren Gestalten toben umher.

Sie strafen, was zu strafen ist, bringen aber Segen und Glück all jenen, die ihrer reinen Herzens gedenken. Diese war die Nacht, in welcher man den stärksten Schutz brauchte und auch den größten Segen empfangen konnte. In dieser Nacht finden vielerorts Perchtläufe statt.

Es war die Nacht, in der der Bauer sein Gehöft nochmals gründlich ausräucherte und eine kleine Gabe für die Perchter und Wotans Heer vor die Türe stellte. Danach wurden Fenster und Türen geschlossen und das wilde Treiben wurde im sicheren Heim abgewartet.

Was ist zu tun: Reinige nochmals gründlich dein Heim durch. Male ein Pentragramm oder einen Schutzkreis vor deine Türe. Achte auf deine Träume in dieser Nacht, sie sollten in Erfüllung gehen. Schreibe sie morgens am besten auf. Lasse eine Kerze im Fenster brennen.

* räuchern allein

Heilige 3 Könige

06.01 – Heilige 3 Könige – Rückschau & Dank

Bedeutung: Schlag Mitternacht schließen sich die Tore der Anderswelt. Die wilden Gestalten haben sich verzogen, der Spuk ist vorbei. Ruhe breitet sich aus. Das neue Jahr kann nun beginnen.

Was ist zu tun: Entzünde etwas Räucherwerk und gehe in die Meditation. Lasse die letzten 12 Tage nochmal Revue passieren und bedanke dich bei der geistigen Welt für ihre Unterstützung.

Danke auch Wotan, den Perchten und Frau Holle für alle Wohltaten, die sie hinterlassen haben. Danke für alle Erkenntnisse, für den Kontakt zu deinen Ahnen und mit den Naturgeistern, dann kann das Weltenrad sich weiter drehen…

Produkte für die Raunächte kaufen

Räuchersets
Rezeptur 2021

Lieferzeit: Vorbestellung möglich - AUSLIEFERUNG ab Mitte Oktober

36,40 *

(2,60 / Stk.)*

Rezeptur 2021

Lieferzeit: Vorbestellung möglich - AUSLIEFERUNG ab Mitte Oktober

49,50 *

(2,48 / Stk.)*

Einzelne Rauhnachtmischungen
Rezeptur 2021

Rauhnächte räuchern

Rauhnacht Räuchermischung

Lieferzeit: ca. 2-4 Tage**

1,509,90 *

Lieferzeit: ca. 6-10 Tage**

30,00300,00 *

Einzelstoffe
Neu

Räucherstäbchen

Palo Santo Räucherstäbchen

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,80 *

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

2,90 *

(29,00 / 100 g)*

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

5,60 *

(28,00 / 100 g)*

weißer Salbei

Weißer Salbei 40g

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

6,90 *

(17,25 / 100 g)*

Kräuter, Zweige, Blätter

Beifußkraut

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,305,60 *

NEU

Hölzer, Samen, Beeren

Wacholderholz geschnitten

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,506,10 *

Kräuter, Zweige, Blätter

Wacholderspitzen

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,104,90 *

% im 2er Set

Räucherkegel Mischungen

Räucherkegel Benzoe & Sandelholz

Lieferzeit: ca. 6-10 Tage**

1,00 *

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,102,90 *

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,109,50 *

Nicht vorrätig

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

5,90 *

(59,00 / 100 g)*

% im 2er Set

Räucherkegel Sortenrein

Räucherkegel Tolubalsam

Lieferzeit: ca. 2-4 Tage**

1,00 *

Harze

Tolubalsam

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,1010,50 *

Kräuter, Zweige, Blätter

Andornkraut

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,305,90 *

Kräuter, Zweige, Blätter

Damiana

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,108,60 *

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

1,108,20 *

Kerzen

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

19,95 *

(19,95 / Stk.)*

Lieferzeit: ca. 1-3 Tage**

19,95 *